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Docking Station für die Mischer Typ MZUTL 10 CCF

1 099,00  999,00 

Universell einsetzbar und technologisch fortgeschrittene Docking Station bietet zahlreiche innovative Lösungen für verschiedene mobile Prozessanlagen, die entsprechend dem Produktionscharakter für den Betrieb ausgelegt sind:

• Prozessstation in hygienischer Ausführung

• Prozessstation in aseptischer Ausführung

• Exgeschützte Prozessstation (ATEX) – für die Bearbeitung brennbarer Stoffe (bspw. Alkohole)

• CIP-Reinigungsstation

• CIP + SIP Reinigungs- und Sterilisierungsstation

Durch den Einsatz von Docking Stationen werden alle Prozessschritte – von der Rohstoffbeschickung bis einschließlich dem Abfüllen – in einer mobilen Anlage durchführbar, ohne dass das Produkt umgefüllt, geteilt oder in Teilchargen hergestellt werden muss. Produktionsmobilanlagen können sehr einfach und kostengünstig, ohne kompletten Zubehör, der Versorgung und Steuerung, gebaut werden. Diese Funktionen können durch die Docking Station nach dem in ihrem Menü gewählten Programm ausgeführt und überwacht werden.

Die Servicearbeiten können außerhalb der klassifizierten Räume durchgeführt werden, ohne dass benachbarte Anlagen außer Betrieb gesetzt und die Räume anschließend dekontaminiert werden müssen.

Eine Docking Station besteht aus folgenden Komponenten:

• Bedienungspult mit Steuerelementen und Medienanschlüssen für einen dichten Einbau in der Wand des Hygieneraumes geeignet,

• Aktivelemente der Dockstation hinter dem Bedienungspult – vom (nicht klassifizierten) Technikraum aus zugänglich

• Verbindungsleitungen und -kabel

Docking Stationen werden nach den cGMP-Grundsätzen gefertigt. Alle Komponenten verfügen über erforderliche Atteste (FDA, A3, ATEX).

Steuerung nach den GAMP-Vorgaben.

Technische Unterlagen mitgeliefert: FS (Functional Specification), DS (Design Specification) und FAT (Factory Acceptance Tests)

Validierungsunterlagen IQ/OQ auf Wunsch

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Charakteristisch

Typische Funktionen der Docking Stationen in Abhängigkeit von der Bestimmung und dem Automatisierungsgrad:
  • Einloggen (Steuerungs- und Managementzugang auf vier Ebenen: Bediener, Technologe, Service, Überwachung) mit unlöschbarer Erfassung der für die Festlegung der Verantwortlichkeiten wesentlichen Ereignisse
  • Entsprechendes Prozess-, Reinigungs- oder Sterilisierungsprogramm menüwählbar
  • Kontrolle der Medienanschlüsse auf Dichtheit durch einen kleinen Überdruck in der mit steriler Druckluft betriebenen Anlage und Überprüfung dieses Überdruckes auf Stabilität nach dem Abschalten der Versorgung
  • Prüfung der Steuer- und Versorgungsanschlüsse auf kontinuierliche Funktion
  • Nur für ATEX-Ausführung: Prüfung auf korrekte Erdung und Sperren der Versorgung bei fehlendem Anschluss des Erdungskabels am Anlagenkörper bis zur Feststellung des korrekten Potentialausgleichswiderstandes
  • Übernahme der Überwachung der Antriebe der angeschlossenen Mobilanlage (Rührwerk, Homogenisator, Ventile) mit stufenloser Drehzahlregelung
  • Messung der Prozessparameter mit den in der Anlage eingebauten Sensoren mit ihrer möglichen automatischen Korrektur (bspw. pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Leitwert)
  • Vollständige Überwachung der mit Endlagenschalter ausgestatteten Prozessventile auf ihren Zustand und Visualisierung dieses Zustandes
  • Stufenlose Temperaturregelung für das Produkt und den Heizmantel
  • Steuerung des Über- und Unterdruckwertes im Behälter
  • Zuführung von Inertgas unter Druck möglich
  • Archivierung der Prozessverläufe

Zusätzliche Funktionen der CIP-Dockingstation:

  • Vorbereiten von Reinigungsmittel mit Sollmenge, -temperatur und -konzentration (Leitwertmessung)
  • Vorreinigung mit Wasser aus der vorgegebenen betrieblichen Wasserinstallation
  • Reinigungsprozess mit weiteren programmgemäßen Reinigungsmittel, ihrem Ablass in die Kanalisation oder Rückführung für die Wiederverwendung
  • Spülen mit Wasser aus der vorgegebenen betrieblichen Wasserinstallation, mit gleichzeitigen Überprüfung der Restkonzentration der Reagenzien im Spülwasser
  • Zwischen- und Enddurchblasen mit dem Druckluft- oder steriler Druckluft
  • Verkapselung der Anlage (Überdruckerzeugung mit Druckluft oder entsprechendem Gas) gegen die Rückkontaminierung

Zusätzliche Funktionen der CIP/SIP-Dockingstation:

  • Vorwärmen des Anlagenmantels mit Heizdampf, um kostenintensiven Reindampf einzusparen
  • Zuführung von Reindampf mit Sollüberdruck und Überdruckerhalten in der Soll- oder der mit dem Fo-Algorhitmus berechneten Zeit
  • Parallele Dampfsterilisation anderer Anlagenkomponenten, wie Sterilfilter, nach dem Fo-Algorhitmus, soweit sie mit separaten Temperaturmessungen ausgestattet sind
  • Reindampfkondensatübernahme vom sterilisierten Gerät mit Kapselkondensatabscheidern mit der Temperaturmessung nach dem Fo-Algorhitmus
  • Gegebenenfalls Abkühlen der sterilisierten Anlage bis auf die Solltemperatur